Gewerberecht und Handwerkswirtschaft des Königreichs Hannover im Übergang 1815-1866, eine Quellenstudie.
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1977
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SEBI: 78/4865
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Zusammenfassung
Ausgehend davon, daß die Untersuchung handwerksspezifischer Entwicklungen das Verhalten der Wirtschaftssubjekte selbst wie die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zum Ausgangspunkt nehmen muß, untersucht der Autor die Konsequenzen einer staatlichen Gewerbepolitik, deren Ziel eine Neuordnung des in der Institution der Zunft ausgebildeten gewerberechtlichen Rahmens war, auf die handwerkliche Entwicklung. Die Zünfte befürchteten u.a. eine allgemeine Verarmung der Handwerker infolge der Beseitigung der zünftigen Niederlassungsbestimmungen; eine Entwertung beruflicher Fähigkeiten des Meisters,sobald Entscheidungen von der Höhe des Kapitaleinsatzes abhängen würden; eine nachteilige Veränderung der Ausbildung von Lehrlingen und Gesellen; kurz eine Existenzgefährdung des Handwerks in den Städten. Untersucht wird, ob es den Zünften gelang, diese Gefahren unter den Bedingungen einer weiterbestehenden Zunftverfassung zu vermeiden, und wenn ja, welche ökonomischen Konsequenzen diese Vorbehalte hatten. Ferner wird die wirtschaftliche Entwicklung des Handwerks in vier niedersächsischen Städten dargestellt. sw/difu
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Göttingen: Schwartz (1977), 530 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg/Breisgau 1975)
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Serie/Report Nr.
Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 3