Umweltrechtliche Beschränkungen ordnungsgemäßer Landwirtschaft - geltendes Recht und Entwicklungstendenzen.
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IRB: Z 1585
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Zusammenfassung
Ausgehend von der Bedeutung des Begriffs ordnungsgemäße Landwirtschaft, wie er im Naturschutzgesetz Verwendung findet, untersucht der Aufsatz, welchen umweltrechtlichen Restriktionen die Landwirtschaft unterliegt. Dabei wird besonders auf Restriktionen des Pflanzenschutzrechts, des Naturschutzrechts und des Wasserschutzes eingegangen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis dieser Schutzvorschriften zum Eigentumsrecht.In einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15.2.1990 wird die Abgrenzung von Inhalts- und Schrankenbestimmungen des Eigentums erneut verdeutlicht und werden salvatorische Entschädigungsregelungen, wie sie in den meisten Naturschutzgesetzen und in § 19 III WHG enthalten sind, für umwirksam erklärt. Der letzte Teil des Aufsatzes ist erkennbaren Tendenzen der Weiterentwicklung naturschutzrechtlicher Festsetzungen gewidmet, auch in Bezug auf die durch die Europäische Gemeinschaft beabsichtigten naturschutzrechtlichen Reglungen. (wb)
Beschreibung
Schlagwörter
Umweltschutzrecht, Landwirtschaft, Naturschutzrecht, Bewirtschaftung, Schutzgebiet, Gesetzgebung, Eigentum, Entschädigung, Bundesnaturschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz, Rechtsprechung, Umweltrecht, Härteausgleich, Pflanzenschutz, Recht, Umwelt
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Umwelt- und Planungsrecht 11(1991), Nr.6, S.201-210, Lit.
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Umweltschutzrecht, Landwirtschaft, Naturschutzrecht, Bewirtschaftung, Schutzgebiet, Gesetzgebung, Eigentum, Entschädigung, Bundesnaturschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz, Rechtsprechung, Umweltrecht, Härteausgleich, Pflanzenschutz, Recht, Umwelt