Vom Einwohner zum Bürger. Individuelle Autonomie, Wohlfahrtsstaat und Demokratie.

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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DE

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Berlin

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0174-3120

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ZLB: 4-Zs 2995
BBR: Z 472
IRB: Z 1337
TIB: ZN 9864

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Abstract

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Wohlfahrtsstaat normativem Druck ausgesetzt; das libertäre Paradigma sieht durch ihn individuelle Freiheit und Autonomie auf illegitime Weise verhindert. Normativ-theoretisch ist diese Annahme jedoch nicht zu halten. Im Gegenteil: nur ein geeigneter Wohlfahrtsstaat vermag die individuelle Freiheit und Autonomie zu sichern, die zugleich die Kernprinzipien liberaler Demokratie darstellen. Der Wohlfahrtsstaat muss als notwendige Voraussetzung der Demokratie gelten. difu

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WZB-Mitteilungen

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Nr. 106

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S. 41-43

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