Transeuropäische Netze und regionale Auswirkungen auf Österreich. Analyse des Ausbaus der hochrangigen Verkehrsinfrastruktur unter besonderer Berücksichtigung der Erreichbarkeit. Ergänzungsstudie.

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Wien

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ZLB: 99/2766-4
ZLB: 99/2766-Erg.-4

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GU

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Abstract

Nach der Leitlinie der Europäischen Union zu den Transnationalen Netzen von 1996 umfassen die Transeuropäischen Netze (TEN) im wesentlichen das gesamte hochrangige Verkehrsnetz in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, darunter auch Österreich. Zusätzlich wird auch die Verkehrsinfrastruktur der Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL) auf ihre Eignung als TEN untersucht. Die Studie hat aus Infrastrukturprojekten in Österreich, in der EU und den MEOL eine Auswahl von 65 Projekten getroffen, die für Österreich von Bedeutung sind. Diese Schlüsselprojekte werden zusammengefasst und im Hinblick auf ihre Wirkung untersucht. Bislang nicht als TEN definiert sind intermodale Knoten im Landverkehr. Im Straßennetz sind auch einige Strecken in Österreich nicht als TEN definiert worden, obwohl deren Funktion von internationaler Bedeutung ist. Auch die Wirkung dieser Projekte wird untersucht. Berücksichtigt werden die Verkehrsträger Schiene, Straße, Luft und Donau und zwar die bis zum Jahr 2015 realisierbaren Projekte. Aus den Schlüsselprojekten werden Netzvarianten entwickelt. Aufbauend auf dem Bestandsnetz werden die Wirkungen und die Realisierungswahrscheinlichkeiten der einzelnen Schlüsselprojekte und Netzvarianten eingeschätzt. Mit Empfehlungen endet die Arbeit. gb/difu

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186, 124 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 147
ÖROK-Schriftenreihe; 154