Wohnungswirtschaft und Geldpolitik. Lassen sich wohnungspolitische Probleme mit geldpolitischen Mitteln lösen?

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IRB: Z 1052
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508

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Abstract

Vorschläge zur Lösung des bestehenden Wohnungsmangels beschäftigen sich vor allem mit der Frage, woher finanzielle Mittel für zusätzlichen Wohnungsbau genommen werden können und sollen. Nach einer knappen Darstellung der "neuen Wohnungsnot" und ihrer Ursachen sowie der bisherigen Lösungsvorschläge entwickelt der Autor seine Vorstellung, die Geldpolitik für wohnungspolitische Ziele einzusetzen. Empfohlen wird eine Finanzierung des Wohnungsbaus mit Hilfe der Notenbank. Die selektive Geldpolitik, deren Funktion und Instrumente werden im Detail erlaeutert. Es soll zu einer Verstetigung der Bautätigkeit beitragen und damit die augenblicklichen Preiserhöhungen im Wohnungsbau als Folge übermäßigen Kapazitätsabbaus und die verbleibenden Kapazitäten übersteigender Nachfrage vermeiden helfen. kr

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Wohnungswirtschaft, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Kapitalmarkt, Kapitalkosten, Finanzierung, Kostenmiete, Geldpolitik

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Wohnungswirtschaft & Mietrecht, Köln (1982)Nr.9, S.230-240, Lit.

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Wohnungswirtschaft, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Kapitalmarkt, Kapitalkosten, Finanzierung, Kostenmiete, Geldpolitik

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