Grenzen der wirtschaftlichen Förderung regenerativer Stromeinspeisungen in Deutschland. Gleichzeitig ein Beitrag zur Reform des Stromeinspeisungsgesetzes in Anlehnung an das britische Förderungsmodell "Non-Fossil Fuel Obligation".
Boorberg
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Boorberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2001/2529
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DI
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Abstract
Die Arbeit verfolgt eine mehrdimensionale Zielsetzung: Hauptziel ist zunächst die Klärung der Frage, ob das Stromeinspeisungsgesetz als das Herzstück der wirtschaftlichen Förderung regenerativer Stromerzeugungsanlagen in Deutschland sowohl mit dem europäischen Gemeinschaftsrecht als auch dem Grundgesetz vereinbar ist. Weiteres Ziel ist es, die rechtliche und ökonomische Ausgestaltung des - insbesondere von den Kritikern des StrEG aufgrund der kompetitiven Ausgestaltung oftmals als überlegen präferierten - britischen Förderungsmodells über die sog. "Non-Fossil Fuel Obligation" (NFFO) zu analysieren und kritisch zu würdigen sowie dessen Übertragbarkeit auf die Bundesrepublik zu prüfen. In einem letzten Schritt wird der Versuch unternommen, auf der Grundlage der Gesamtschau beider Förderungssysteme taugliche Vorschläge zur Reform des StrEG aufzuzeigen. goj/difu
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357 S.
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Bochumer Beiträge zum Berg- und Energierecht; 33