Chemie zwischen Wettbewerb und Umwelt. Perspektiven für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Chemieindustrie.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 95/2667
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch ein auf ein empfindliches Niveau gesteigertes Umweltbewußtsein innerhalb Europas gerieten viele Chemieunternehmen seit Beginn der 90er Jahre in eine strukturelle Krise. Während die deutsche Chemieindustrie in ihrem Ansehen litt, erlangten zum Beispiel die Schweizer Großunternehmen erhebliche Gewinnsteigerungen und eine ökologische Vorzeigerolle. In seiner Untersuchung zeigt der Autor an Schweizer Fallbeispielen schon heute praktizierte Möglichkeiten und zukünftige Entwicklungsperspektiven. Ausgehend von der Darstellung der ökologischen Herausforderungen und Wettbewerbsstrukturen in mehreren bedeutenden Subbranchen (Pharmazeutika, Pflanzenschutzmittel, Farbenchemie, Feinchemie) bezieht der Autor diese Arbeit auf wettbewerbsgerechte und ökologische Strategien einzelner Chemieunternehmen. Den Unternehmerpotentialen, über die Unternehmen dieser Größenordnung verfügen müssen, um sich dem aktiven Umwelt- und Ressourcenschutz erfolgreich stellen zu können, wird der Hauptteil der Arbeit gewidmet. mabo/difu
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290 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 18