Kapazitätsgrenzen alpiner Skigebiete. Eine fremdenverkehrsgeographische Studie.
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SEBI: 79/5986-4
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Zusammenfassung
Für den schweizerischen Fremdenverkehr gewinnt der alpine Skilauf als Wirtschafts- und Erholungsfaktor zunehmend an Bedeutung. Dabei kommt es durch die wachsende Belastung des Raumes durch den notwendigen Ausbau des Unterkunfts-, Transport- und Pistensektors sowie seine funktionale Beanspruchung durch intensivierte sportbezogene Erholungsarten zu einer Reihe von Problemen, wie zur Zersiedelung des Berggebiets, Verunstaltung der Landschaft und Beeinträchtigung oder Gefährdung der individuellen Erholungsfunktionen. Die Studie liefert im Rahmen einer Analyse des alpinen Massenskilaufs, unter anderem am Beispiel der Skigebiete im Oberengadin und Savognin in Graubünden, einen Beitrag, um die schwierig aufeinander abzustimmenden und oft gestörten Angebots-Nachfrage-Erscheinungen in Skigebieten unter Kontrolle zu bringen. Die aus den Ergebnissen abgeleiteten kapazitätsbestimmenden Kriterien von Skigebieten führt die Studie in die numerische Berechnung der zulässigen Auslastung ein. hw/difu
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Alpenraum, Skigebiet, Auslastung, Kapazität, Fremdenverkehr, Freizeit, Erholung, Umweltschutz, Siedlungsgeographie
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Zürich: Selbstverl.(1973), 78 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; phil.Diss.Zürich 1973
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Alpenraum, Skigebiet, Auslastung, Kapazität, Fremdenverkehr, Freizeit, Erholung, Umweltschutz, Siedlungsgeographie