Banker, Bordelle & Bohème. Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels.

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 850 FrankfM 5

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Abstract

Das Frankfurter Bahnhofsviertel, Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Altstadt und Centralbahnhof entstanden, hat sich im Laufe von 130 Jahren radikal gewandelt: vom einst mondänen Übernachtungs-, Amüsier- und Einkaufsquartier zum internationalen Pelzhandelszentrum und vor allem zur Basis des Frankfurter Rotlichtmilieus. Ebenso gehören das Galgenfeld, die Internationale Elektrotechnische Ausstellung und die frühere Bebauung mit Sommerhäusern, klassizistischen Villen und Lokalbahnhöfen zur wechselvollen Historie des Areals. Heute ist das multikulturelle Bahnhofsviertel mit seiner Gründerzeitbebauung vor allem bei jungen Leuten angesagt. Das Buch skizziert die wechselvolle Geschichte des Bahnhofsviertels und stellt dabei auch Protagonisten und "Typen" des Viertels vor.

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271 S.

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