Arbeitsförderung und Abwasserentsorgung in ländlichen Räumen.
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DE
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Kleinmachnow
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ZLB: 95/1686-4
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KO
S
S
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Abstract
Als eine Möglichkeit der Erschließung neuer Beschäftigungsfelder bietet sich die Errichtung naturnaher Kläranlagen in ländlichen Räumen an. Da das Ziel der Broschüre darin besteht, die Entscheidungsträger in ländlichen Regionen zu informieren, wie die Abwasserproblematik unter Einbindung der öffentlich finanzierten Arbeitsförderung bearbeitet werden kann, ist die Darstellung weitgehend praxisnah gehalten. Checklisten, Leitfäden, Ablaufschemata, Modellrechnungen, Antragsformulare sind Handlungshilfen für den Bau dezentraler naturnaher Kläranlagen (Teiche, Pflanzenkläranlagen, Verrieselungen etc.) und die Baudurchführung durch eine regional ansässige Arbeitsförderungsgesellschaft oder einen anderen Träger der Arbeitsförderung. Es wird vorgeschlagen, ein "Programm dezentrale Abwasserbehandlung und Arbeitsförderung" einzurichten, in dem in den nächsten fünf bis sechs Jahren ca. 500 Personen qualifiziert werden können. Mit etwa 50 Millionen DM aus Mitteln der Arbeitsförderung läßt sich damit u.a. die Entsorgung des Abwassers von 30.000 Menschen fördern. goj/difu
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95 S.
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LASA-Dokumentation; 1