Revolution der Städte? Zu Henri Lefebres "Revolution der Städte" und "Stadt im marxistischen Denken".

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SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925

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Zusammenfassung

Der städtische Raum als gesellschaftlicher Lebensraum ist noch nicht lange wissenschaftliches Betätigungsfeld. Die einschlägige Literatur, z.B. H.P.Bahrdt, I.Jacobs, H.Berndt, L.Mumford wird verglichen mit Henri Lefebres Erkenntnissen, die eine Sonderstellung einnehmen. Er bleibt nicht bei der Immanenz der Analyse stehen, sondern sucht nach einer revolutionstheoretischen Konsequenz. Allerdings wird Lefebres Theoriengerüst an verschiedenen Punkten kritisiert, insbesondere seine Einschätzung des Verstädterungsprozesses und des Stadt-Land-Verhältnisses. Zudem habe er den Lebensnerv des dialektischen Materialismus durchschnitten, die dialektische Einheit von Gegenstand und Methode.

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Schlagwörter

Raumtheorie, Siedlungsgeographie, Architekturwissenschaft, Ideologie, Zukunft

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Arch +, Berlin (1977), Nr. 34, S. 58-62

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Raumtheorie, Siedlungsgeographie, Architekturwissenschaft, Ideologie, Zukunft

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