Gestaltwirksamkeit integrierter Flächennutzungs- und Landschaftsplanung am Beispiel kleiner Gemeinden.
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Abstract
In der gegenwärtigen Planungspraxis hat der FNP in ländlichen Gebieten kaum einen Einfluss auf die Siedlungs- und Landschaftsgestalt. So werden weder historische Ortsränder oder Siedlungsformen noch deren Lage in der Landschaft gebührend berücksichtigt. Eine Integration der Landschaftsplanung in die FNP kann jedoch neben differenzierten Nutzungen auch gestaltbezogene Aussagen wie Gliederung siedlungsnaher Freiräume, Erhaltung typischer Randsituationen oder Ermittlung ökologisch unbedenklicher Nutzung enthalten. Der Beitrag geht kritisch auf das Problem der Gestaltwirksamkeit von FNP ein und zeigt Lösungsansätze für die Planungsintegration und die Durchsetzung gestaltwirksamer Planungen auf. za
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Keywords
Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung, Integration, Ländlicher Raum, Ländliche Gemeinde, Gestaltwirksamkeit, Ortsgestaltung, Ortslage, Ortsrand, Festlegung, Planung, Durchsetzung, Beispiel
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Bauwelt 73(1982)Nr.12(Stadtbauwelt, Nr.73), S.431.33-438.40, Abb., Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung, Integration, Ländlicher Raum, Ländliche Gemeinde, Gestaltwirksamkeit, Ortsgestaltung, Ortslage, Ortsrand, Festlegung, Planung, Durchsetzung, Beispiel