Ansätze einer internationalen Entsorgung hochradioaktiver Abfälle. Eine ökonomische Analyse aus deutscher Sicht.
Oldenbourg
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Oldenbourg
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DE
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München
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ZLB: 97/25
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Abstract
Die Lösung der Entsorgungsaufgabe für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken wird immer drängenger. Aufgrund der historischen Nutzung der Kernenergie sind hochradioaktive Abfälle/abgebrannte Brennelemente angefallen, die selbt bei einem sofortigen Ausstieg sachgerecht zu entsorgen sind. Gerade kleinere Länder (wenig Kernkraftwerke, beschränkte Finanzressourcen) werden hiermit überfordert sein, da ein Großteil der Entsorgungskosten (speziell Endlager) mengenunabhängig sind. Daher werden immer wieder internationale (regionale) Lösungen angedacht, die von der Studie aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Beispielhaft findet eine Überprüfung aus deutscher Sicht statt, die in der Methodik der Simulationsrechnungen unmittelbar auch auf andere Länder übertragen werden kann. Bezogen auf die Zukunft der Kernenergie nimmt die Studie bei einer unterstellten Beitriebsdauer existierender Kernkraftwerke und keinem Neubau eine bewußt defensive Position ein. difu
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XVIII, 166 S.
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Schriften des energiewirtschaftlichen Instituts; 50