Entwicklung eines Simulationsmodells zur Bewertung der Bedienungsqualität des innerstädtischen Linienbusverkehrs.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 97/2745
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DI
S
S
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Abstract
Aus ökologischen und sozialen Gründen ist die Zunahme des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in den letzten Jahren immer schärfer kritisiert worden. Bei Alternativen zum MIV wird zuerst an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gedacht. Der Omnibus mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten stellt das Rückgrat des ÖPNV dar. Es ist bekannt, daß die Bedienungsqualität durch die Kriterien Schnelligkeit, Pünktlichkeit, Regelmäßigkeit und Bequemlichkeit ausgeprägt werden kann. Diese Kriterien und ihre zugehörigen Indikatoren sowie ihre Einflußgrößen werden systematisch geschildert. Empirische Erhebungen wurden an Haltestellen und durch Mitfahrten in Bussen in Berlin durchgeführt, um signifikante Aussagen über relevante Gesetzmäßigkeiten des Busbetriebsablaufs zu erhalten und um die von dem entwickelten Simulationsmodell benötigten Eingangsparameter zu ermitteln. Die Anwendung des Simulationsmodells zur Bewertung von Maßnahmen für den Linienbusverkehr in der Fallstudie "Sonnenallee in Berlin-Neukölln" hat gezeigt, daß die Kenntnisse über die Art, das Maß und die Gesetzmäßigkeit der Abhängigkeit betrieblicher Abläufe im Linienbusverkehr von Schnelligkeit, Pünktlichkeit, Regelmäßigkeit und Bequemlichkeit vertieft werden können. sg/difu
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ca. 290 S.
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Schriftenreihe A des Instituts für Straßen- und Schienenverkehr; 28