Wahrnehmen und Erkennen von Gefahren am Arbeitsplatz.

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SEBI: 86/3777
IRB: 52WAH

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Abstract

In vielen Arbeitssystemen müssen sich Arbeitnehmer vor stets vorhandenen oder temporär auftretenden Gefahren durch angemessenes sicheres Verhalten schützen. Dazu ist es allerdings notwendig, die vorhandenen Gefahren wahrzunehmen bzw. mögliche Gefahrensituationen zu antizipieren. Da bislang wenig darüber bekannt ist, welche Leistungen in welchem Umfange dabei von den Beschäftigten zu erbringen sind bzw. überhaupt erbracht werden können, wurden in einer breit angelegten Studie 138 Abeitnehmer bei 36 verschiedenen Arbeitstätigkeiten eingehend auf ihr Gefahrenbewußtsein hin befragt und bei ihrer Arbeitstätigkeit beobachtet. Wie die Ergebnisse zeigen, sind die Anforderungen an das Erkennen von Gefahren an den meisten Arbeitsplätzen sehr vielfältig, die Beschäftigten wurden aber meist nicht in genügendem Umfange auf das Erkennen der Gefahrensituationen und auf adäquates sicheres Verhalten vorbereitet. Verläßt man sich im Arbeitsschutz statt auf technische und organisatorische Schutzmaßnahmen auf die Person des Arbeitnehmers, müssen die menschlichen Verhaltensvoraussetzungen und -möglichkeiten stärker als bisher berücksichtigt und durch entsprechende Qualifikationsmaßnehmen erweitert werden. difu

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Arbeitsbedingung, Arbeitsplatz, Gefahr, Verhalten, Wahrnehmung, Arbeitsschutz, Schutzmaßnahme, Fallstudie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Bremerhaven: Wirtschaftsverlag (1985), 289 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Arbeitsbedingung, Arbeitsplatz, Gefahr, Verhalten, Wahrnehmung, Arbeitsschutz, Schutzmaßnahme, Fallstudie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz; 426