Zeichen im Entwurfprozeß der Freizeitplanung.

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München

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ZLB: 95/4485

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DI

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Abstract

Die Anwendung verschiedener Möglichkeiten bei der Optimierung architektonischer Freiräume und deren Planungsmethoden steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Hier wird von einer beherrschenden Typologie der Formen und Strukturen ausgegangen, die, angeordnet wie das System der Zeichen einer Sprache oder verschiedener Ausdrucksformen, die Architektur hinsichtlich dieser strukturalistischen Entwurfsmethoden und Grundlagenmodelle beeinflussen kann, wobei die praxiswürdigen Verfahren, deren Erschließung den Hauptinhalt dieser Arbeit darstellt, der Veränderlichkeit der gesamten Umwelt und Umgebung auf allen Ebenen entsprechen und diese berücksichtigen. Im Bezug zu der angesprochenen morphologischen Methode, die auf der Semiotik, der Zeichentheorie, beruht, wird in dieser Arbeit primär an der Analyse der möglichen Freiraumelemente gearbeitet. Innerhalb dieser Untersuchungsrichtung ist der Übergang von der reinen Information zur Auswahl möglicher Gestaltelemente besonders berücksichtigt worden. mabo/difu

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ca. 140 S.

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