Vermeidung von Geruchsemissionen am Beispiel der Kläranlage Göppingen.
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SEBI: Zs 919-4
IRB: Z 898
BBR: Z 71
IRB: Z 898
BBR: Z 71
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Abstract
Die bedeutendsten Geruchsquellen bei Kläranlagen sind durch die Schlammbehandlung zu finden; es folgt die mechanische Reinigungsstufe. Im biologischen Teil emittieren die Belebungs- und Tropfkörperstufen evtl. Gerüche, während die Nachklärbecken normalerweise keine Belästigungen hervorrufen. Als durchgeführte Maßnahmen zur Reduzierung von Geruchsemissionen bei der Kläranlage Göppingen (250.000 EW) werden 1. Verfahrensänderungen - Einsatz der Reinsauerstoffbiologie; 2. betriebliche Umstellung bei der Schlammbehandlung; 3. Abkapselung der geruchsemittierenden Anlagenteile; 4. Abluftabsaugung; 5. Abluftreinigung inkl. der anfallenden Investitions- und Betriebskosten angeführt. Die Durchführung der Maßnahmen erwies sich als erfolgreich.(hg)
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Kläranlage, Geruch, Geruchsverschluss, Abluft, Abluftführung, Investitionskosten, Betriebskosten, Geruchsemission, Geruchsbeseitigung, Umweltpflege, Emission, Versorgung/Technik, Abwasser
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Kommunalwirtschaft (1985), Nr.1, S.7-11, Abb., Tab.
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Kläranlage, Geruch, Geruchsverschluss, Abluft, Abluftführung, Investitionskosten, Betriebskosten, Geruchsemission, Geruchsbeseitigung, Umweltpflege, Emission, Versorgung/Technik, Abwasser