Die Problematik der Beeinflussung von Wanderungen durch raumpolitische Maßnahmen. Möglichkeiten und Grenzen, dargestellt am Beispiel der Region St. Gallen.
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SEBI: 78/5526
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Zusammenfassung
Das Gefälle zwischen Angebot und Nachfrage, das heute noch zugunsten der Großagglomerationen wirkt, muß aufgefangen, ausgeglichen und nach Möglichkeit in seiner Wirkung in eine gegenteilige Richtung gebracht werden. Um den Zuzugstrend in Ballungszentren zu bremsen und kleinere zu fördernde Regionen entsprechend attraktiv zu machen, entwickelt die Arbeit - ausgehend von den durch die Pilot-Studie "Räumliche Mobilität'' 1975 in der Planungsregion St. Gallen erhobenen empirischen Grunddaten - ein System raumplanerischer Maßnahmen zur Steuerung und Beeinflussung der interregionalen Wanderungsbewegungen.Entsprechend dem raumplanerischen Leitbild soll St. Gallen dabei zu einem Großzentrum ausgebaut werden.Die Arbeit stellt u.a. fest, daß alle strukturpolitischen Maßnahmen mit dem Ziel einer leitbildkonformen Verteilung der Bevölkerung den marktwirtschaftlichen Steuerungskräften folgen müssen; d.h. der Einzelne kann nicht gezwungen werden, sondern muß durch Vorteile, Maßnahmen und Argumente davon überzeugt werden, daß ein Umzug in eine andere Region oder das Bleiben am bisherigen Wohnort in seinem Interesse liegt. Sichtbare materielle Vorteile dürfen dabei - neben anderen Faktoren wie Landschaft, Naherholungsmöglichkeiten etc. - im Vordergrund stehen. bg/difu
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Raummobilität, Wanderungsverhalten, Wanderungsförderung, Demographie, Soziographie, Raumplanung
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Zürich: Juris (1977), XX, 262 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Raummobilität, Wanderungsverhalten, Wanderungsförderung, Demographie, Soziographie, Raumplanung