Kommunale IT erfolgreich steuern. Teil 1: Das KGSt-Rollenmodell zur IT-Steuerung.
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Köln
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Abstract
Die kommunale IT ist komplex und vernetzt. Sie durchdringt sämtliche Prozesse einer Verwaltung. Damit sie die angestrebten Wirkungen erzielen kann, muss sie optimal gesteuert werden. Die Steuerung ist Aufgabe jeder Verwaltung selbst und darf nicht ausgelagert werden. Sie wird vom strategischen Management, dem Verwaltungsvorstand, wahrgenommen. Die kommunale IT-Steuerung braucht auf unterschiedlichen Ebenen klar definierte Verantwortungsbereiche. Denn zahlreiche IT-Interessen von Fachbereichen, Servicebereichen, IT-Dienstleistern und weiteren Beteiligungen im Konzern Kommune müssen in Einklang gebracht werden. Das KGSt-Rollenmodell unterstützt Kommunen dabei, diese relevanten Verantwortungsbereiche zu definieren. Es kann unabhängig von der Größenklasse der Kommunalverwaltung angewendet werden, da es Rollen beschreibt, die losgelöst von den aufbauorganisatorischen Strukturen realisiert werden können. Dabei differenziert das KGSt-Rollenmodell, in Anlehnung an das Kommunale Steuerungsmodell (KSM), zwischen strategischem und operativem Management.
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49 S.
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KGSt-Bericht; 2016,9