Infrastrukturkosteneinsparung durch regionale Kooperation - Erfahrungen aus dem REFINA-Forschungsprojekt "Regionales Portfoliomanagement".

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DE

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Aachen

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0344-9645

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ZLB: Zs 2363

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Abstract

In Zukunft werden immer mehr Regionen in Deutschland sich den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen müssen. In diesem Zusammenhang wird es für Gemeinden und Regionen immer wichtiger werden, Folgekosten einer zukünftigen Siedlungsentwicklung zu ermitteln, um sie mit dem erwarteten Nutzen abzugleichen. Rückläufige Zahlen wichtiger Nachfragergruppen - verbunden mit teilweise dispersen Siedlungsstrukturen - sind mit erheblichen Folgen für die Finanzierung der Infrastrukturversorgung der Bevölkerung verbunden. Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Artikel und geht der Frage nach, ob Infrastrukturkosteneinsparungen durch eine regionale Kooperation bzw. durch eine regionale Betrachtungsweise möglich sind und unterstützt werden können. Um das Ziel einer koordinierten Flächenentwicklung zu erreichen, ist ein Bündel abgestimmter Maßnahmen notwendig. Dazu gehört auch, dass die Folgekosten von Siedlungsentwicklungen aufgezeigt werden. An diesem Kostenargument setzt das vom BMBF geförderte REFINA - Forschungsprojekt "Regionales Portfoliomanagement - Neue Instrumente zur Intensivierung des Brachflächenrecyclings" (kurz: "Regionales Portfoliomanagement") an, das derzeit federführend am Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen University durchgeführt wird.

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S. 27-32

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