Internet of Energy am Beispiel Deutschlands und Norwegens. Demand Side Management und Wissensnetzwerke zur Unterstützung von innovativen Unternehmensstrategien.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: Kws 645/201
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DI
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Zusammenfassung
Die Arbeit basiert auf der Feststellung, dass das deutsche Energiesystem derzeit einen Paradigmenwechsel erfährt, der zukünftig auch in Norwegen zu erwarten ist. Versorgungsunternehmen müssen "umdenken", neue Strategien erarbeiten, um sich von den bisherigen angebotsgesteuerten Versorgungs- und Produktstrukturen zu lösen und sich nachfrageorientierten Marktausprägungen zu stellen. Dies bedingt Investitionen in die intelligente Vernetzung, Steuerung und Speicherung von dezentralen Energieversorgungsmöglichkeiten. Es wird dargelegt, dass dieser unternehmerischen Herausforderung durch den theoretisch begründbaren Aufbau von Aktivitäten im Bereich "decentralized & smart" in Deutschland und Norwegen begegnet werden kann. Dabei werden die Einbindung von Demand Side Management-Optionen und die Bildung von Wissensnetzwerken im Internet der Energie eine zunehmende Bedeutung erlangen, die unternehmenskulturelle Konsequenzen nach sich ziehen. Diese können durch den Aufbau regionaler und internationaler Cluster pro-aktiv genutzt werden. Sie ermöglichen die strukturierte Bündelung von personellen und Wissensressourcen, um auf technologische Rahmenbedingungen abgestimmte, marktfähige Innovationen zu generieren, die auf einer Unternehmens- und Landesgrenzen überschreitenden Zusammenarbeit basieren.
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XVIII, 397 S.
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