Grindelwald. Die Entwicklung eines Bergbauerndorfes zu einem internationalen Touristenzentrum. Ein Beitrag zum Problem des kulturgeographischen Wandels alpiner Siedlungen.
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SEBI: 70/1385
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Abstract
Dargestellt werden die vielfältigen Veränderungen in der wirtschafts- und siedlungsgeographischen Struktur Grindelwalds, des ältesten Fremdenverkehrsorts der Schweiz, dessen touristische Entwicklung bereits im 17. Jahrhundert begann und der auch heute noch primär dem Alpinismus und Wintersport dient. Beschrieben wird zunächst die dreiphasige Entwicklung des Beherbergungswesens, die mit dem Ausbau von Hotels zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreichte. Der wirtschaftliche Aufschwung führte zu einer starken Ausweitung des Dienstleistungsbereichs (mehr als die Hälfte der Bewohner sind heute im tertiären Sektor tätig), ferner zur Entwicklung von tourismusabhängigen Handwerksbetrieben. Einhergehend mit dieser Entwicklung wird der Wandel von der reinen Landwirtschaft zu einer gemischten Wirtschaftsstruktur erläutert. Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur sowie die Anpassung der Gemeinde an die neuere Tourismusentwicklung sind Gegenstand der abschließenden Überlegungen zur Geschichte des Fremdenverkehrsorts. mk/difu
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Tourismus, Wintersport, Bergdorf, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Kulturgeographie, Fremdenverkehr, Siedlungsgeographie, Freizeit, Siedlungsgeschichte, Urlaub
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Stuttgart: Selbstverlag (1968), 152 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Tourismus, Wintersport, Bergdorf, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Kulturgeographie, Fremdenverkehr, Siedlungsgeographie, Freizeit, Siedlungsgeschichte, Urlaub
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Stuttgarter geographische Studien; 74