Psychische Störungen und soziale Probleme von Kindern und Jugendlichen aus Spätaussiedlerfamilien. Ein Beitrag zur Psychiatrie der Migration.
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1982
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SEBI: 84/1661
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Bislang standen die politischen, materiellen und administrativen Fragen bei der Eingliederung deutscher Spätaussiedler im Vordergrund der Bemühungen der zuständigen Stellen. Diese Arbeit befaßt sich mit der psychologisch-psychiatrischen Dimension des Umsiedlungsprozesses. Nach einer Einführung in die Fragestellung wird die Situation der Aussiedler umrissen. Bereits hier werden einige psychosoziale Bereiche angesprochen, so die Einstellung der aufnehmenden Gesellschaft, die Bedeutung der Sprachschwierigkeit, einige kommunikationstheoretische Aspekte und das Problem der Marginalität. Anschließend wird die Umsiedlung unter migrationstheoretischen Aspekten betrachtet. Da die Sozialisation in einer anderen kulturellen und sozialen Umwelt eine wesentliche Quelle für die möglichen Schwierigkeiten der Jugendlichen dargestellt und die hiesigen Sozialisationsinstanzen die Eingliederung entscheidend beeinflussen, wird sozialisationstheoretischen Überlegungen ein breiter Raum zugestanden, wobei die Fragen des Kulturwechsels besonders berücksichtigt werden. Zur Verdeutlichung werden 13 Intensivinterviews mit Familien, 10 Interviews mit Jugendlichen und 10 Gespräche mit Fachleuten einer ungenannten süddeutschen Großstadt geführt.im/difu
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Weinheim: Beltz (1982), V, 207 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Freiburg 1980)
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Beltz-Forschungsberichte