Neue Ästhetik urbaner Landwirtschaft. Eine Feldstudie.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 640/99

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Abstract

In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Landwirtschaft grundlegend verändert und entwickelte sich zur kapitalintensiven, mechanisierten Agrarindustrie. Die hoch technisierte Landbewirtschaftung hat gravierende Folgen für das Bild heutiger Kulturlandschaften und die Klagen in der Bevölkerung über ästhetisch reizlose Monokulturen häufen sich - besonders im Umfeld großer Städte. Infolge der verstärkten urbanen Innenentwicklung drängt die Stadtbevölkerung zur Befriedigung ihrer Freizeit- und Erholungsbedürfnisse mehr und mehr in das unmittelbare Umland und trifft dort auf zweckrational gestaltete Landschaftsbilder, die nicht mehr den tradierten Idealvorstellungen von kleinbäuerlich bewirtschafteten Feldfluren entsprechen. Bei der Feldstudie am Mechtenberg im Ruhrgebiet ging man im Rahmen eines Kulturhauptstadt-Projektes 2010 von der These aus, dass es sehr wohl möglich ist, mit modernster Technik und Rationalität bewirtschaftete Agrarlandschaften so zu gestalten, dass sie ästhetisch anspruchsvoll und zugleich ökonomisch tragfähig sind.

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S. 179-194

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Hybride Metropolen