Stadtpolitik und Medien. Zur Konzeptualisierung der Lokalpresse in der amerikanischen Stadtpolitik.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
In Planungskreisen wird immer wieder vermutet, dass Nachrichtenmedien Prozesse der räumlichen Planung beeinflussen oder infrage stellen. Noch jüngst wurde der Autor mit den Beobachtungen eines verantwortlichen Planers konfrontiert, wonach die Presse mehr und mehr zu einem eigenständigen Akteur aufsteige, der gelegentlich selbst die Agenda setze, ja sogar Widerstände organisiere. Diese Einschätzung, dass Medien dem "Widerstand von Minderheiten" dienen (Fürst 2008: 62), ist nicht neu, ebenso der Anwurf, sie würden sich als "Volkstribune gerieren" und die Bürgerbeteiligung "in den Dienst nehmen" (Seile 2006: 502). In all dem kommt zum Ausdruck, dass die Medien als ein wesentlicher Bestandteil der Öffentlichkeit in Planungsprozessen wahrgenommen werden.
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Raumplanung
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Nr. 1
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S. 29-33