Regionalstatistisches Mindestprogramm - ein Instrument zur Verbesserung der regionalstatistischen Datengrundlagen.

Rost, Reinhard
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1991

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Um das Informationspotential der amtlichen Statistik besser nutzen zu können, wurde von den Statistischen Landesämtern in Zusammenarbeit mit den Konsumenten ein verbindliches regionalstatistisches Mindestprogramm ausgearbeitet, das flächendeckend für das gesamte Bundesgebiet auf Gemeinde- bzw. Kreisebene aus allen Bereichen der amtlichen Statistik Ergebnisse enthält und laufend fortgeschrieben wird. Bei den aufgeführten Statistiken handelt es sich im wesentlichen um Ergebnisse aus Bundesstatistiken. Der Datenkatalog gliedert sich in zwei Teile. In Teil I sind die Merkmale aufgeführt, die auf Gemeindeebene, und in Teil II jene, die auf Kreisebene bereitgestellt werden können. Die Daten können auch für höhere regionale Einheiten aggregiert werden. Insgesamt beinhaltet der Datenkatalog aus 38 statistischen Erhebungen 966 Merkmale, davon 149 auf Gemeindeebene und 817 auf Kreisebene. Der Datenbestandskatalog wird den Konsumenten auf Anforderung von dem für sie zuständigen Landesamt bzw. vom Statistischen Bundesamt übermittelt. Diesem Katalog ist auch zu entnehmen, welche Ergebnisse die Landesämter auf Datenträger bzw. in Listenform zur Verfügung stellen können. Problematisch gestaltet sich derzeit die Einbeziehung der Statistischen Ämter der fünf neuen Bundesländer. Hier soll sukzessiv mit dem Aufbau des Mindestprogramms begonnen werden. - (n.Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1991), H.6, S.394-399, Tab.

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