Bioindikation von Luftverunreinigungen aufgrund der Änderung von Enzymaktivität und Chlorophyllgehalt von Testpflanzen.

J. Cramer in der A.R.Gantner Verlag KG
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J. Cramer in der A.R.Gantner Verlag KG

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Vaduz

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ZLB: 96/3240

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DI
S

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Abstract

Mutagene und chemische Veränderungen bei Pflanzen, die auf stoffliche Verunreinigungen der Luftinhalte empfindlich reagieren, sind in der Natur keine Seltenheit. Dabei sind bestimmte Pflanzen auf ausgewählte Stoffe so "spezialisiert", daß sich die Benutzung der Pflanzen als Bioindikatoren anbietet. In der Praxis werden in vielen Städten Pflanzen und teilweise Tiere als Bioindikatoren für den Grad der Verschmutzung der Luft, des Bodens und der Gewässer herangezogen. Unter Zuhilfenahme chemisch-biologischer Prozesse werden an der Änderung der Enzymaktivität und des Chlorophyllgehalts in Testpflanzen die Immissionswirkungen abgelesen. Dabei steht die Verwendung von spezifisch gegenüber einzelnen Komponenten empfindlichen Pflanzen im Vordergrund. Die Versuchsreihe fand auf dem Gelände des Kraftwerks Münster in Stuttgart statt. mabo/difu

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220 S.

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Dissertationes botanicae; 45