Verwahrlosung Minderjähriger. Die Verdeutlichung eines unbestimmten Rechtsbegriffes unter Berücksichtigung pädagogischer und soziologischer Kriterien.
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SEBI: 79/6121
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Abstract
Der Autor setzt sich mit dem umstrittenen und vielschichtigen Begriff der ,,Verwahrlosung'' als Voraussetzung für die Anordnung der Fürsorgeerziehung auseinander.Er interpretiert den der Auslegung bedürftigen Begriff nicht nur an Hand der juristischen Literatur und der Rechtsprechung, sondern in umfassender Weise auch aus pädagogischer, psychologischer und jugendpsychiatrischer Sicht - was ein Eingehen auf die einschlägige Fachliteratur erforderlich machte - und zeigt Wege auf, wie man die Voraussetzungen für gerichtliche Anordnung anders als mit dem diskriminierend empfundenen Wort ,,Verwahrlosung'' umschreiben kann.Von der Soziologie her stellt sich die ,,Verwahrlosung'' als soziale Auffälligkeit dar, die mit verschiedenen außerjuristischen, vor allem aber pädagogischen Kriterien zu beurteilen ist.Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß die Verwahrlosung Minderjähriger angemessener als eine Art der ,,Entwicklungsschädigung'' aufzufassen ist. chb/difu
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Verwahrlosung, Minderjähriger, Fürsorgeerziehung, Soziologie, Sozialpädagogik, Psychologie, Jugendpsychiatrie, Unbestimmter Rechtsbegriff, Soziographie, Sozialarbeit
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Frankfurt/Main: Haag + Herchen (1979), XVII, 338 S., Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1979)
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Verwahrlosung, Minderjähriger, Fürsorgeerziehung, Soziologie, Sozialpädagogik, Psychologie, Jugendpsychiatrie, Unbestimmter Rechtsbegriff, Soziographie, Sozialarbeit