Die Rolle der Zeit in der Planung ingenieurgeodätischer Deformationsmessungen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
TIB ZA 5758
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Beitrag beschreibt der Verfasser zuerst den Zweck und die Besonderheiten der Planung von ingenieurgeodätischen Messungen. Er weist auf die Rolle hin, welche die Zeit in der Bestimmung der Dauer der einzelnen Messungen und in der Auswahl der Messzeitpunkte spielt. Die Bestimmung der Meßzeitpunkte durch Optimumrechnung ermöglicht die Ausweitung des von Grafarend ausgestalteten Planungssystems geodätischer Netze. Die optimale Planung der Meßzeitpunkte kann die optimale Planung vierter Ordnung sein. Der Verfasser beschäftigte sich mit der Frage der optimalen Wahl des Meßverfahrens und der Meßzeiten. Für die Wahl der Meßzeitpunkte empfiehlt er ein Verfahren aufgrund des Legendre-Polynoms; die Anwendung des Verfahrens wird auch an einem Beispiel gezeigt. (TIB)
Description
Keywords
Vermessung, Messverfahren, Messung, Planung, Optimierung, Geodäsie, Netz, Messzeit, Zeiteinfluss, Zeitpunkt, Beispiel
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Period.polytech.Civ.Engng., 27(1983), Nr.3/4, S.125-132
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Vermessung, Messverfahren, Messung, Planung, Optimierung, Geodäsie, Netz, Messzeit, Zeiteinfluss, Zeitpunkt, Beispiel