Besetzung - weil das Wünschen nicht geholfen hat. Köln, Freiburg, Gorleben, Zürich und Berlin.

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SEBI: 81/3700

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SW

Abstract

Acht Journalisten schildern in diesem Band ihre persönlichen Eindrücke im Sommer 1980, betroffen, doch gleichermaßen bemüht, Ursachen und Motive zu erklären. Die Gewaltfreiheit vieler Besetzer ist auch eine Absage an die Gewalt der Gesellschaft, aus der sie kommen der Gewalt von Beton, Stahl und Plastik. Solange für die Sorgen vieler Bürger kein Platz in unserer verwalteten Welt ist, werden auch in Zukunft Häuser, Bauplätze, Fabriken, Wälder und Landebahnen von Menschen besetzt werden. Die Berichte über die bisherigen Besetzungen lassen sich wie moderne Kriegsberichterstattung lesen. Da ist von Kriminellen die Rede, Rechtsverletzungen, Gewalt gegen Sachen, Willkürakten, Auflösung jeder Ordnung. Kaum beachtet wird, daß sich die Besetzer selbst versorgen, organisieren, sich bunte, phantasievolle Häuser bauen, konkrete Bebauungspläne und Rentabilitätsrechnungen für den Umbau einer Fabrik in Sozialwohnungen erstellen und in anderer Weise Produktivität und Witz beweisen. st/difu

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Jugend, Protestbewegung, Besetzung, Instandbesetzung, Wohnungsbaupolitik, Kommunalpolitik, Polizeieinsatz, Selbsthilfe, Alternativbewegung, Wohnungswesen

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Reinbeck: Rowohlt (1981), 220 S., Abb.; Lit.

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Jugend, Protestbewegung, Besetzung, Instandbesetzung, Wohnungsbaupolitik, Kommunalpolitik, Polizeieinsatz, Selbsthilfe, Alternativbewegung, Wohnungswesen

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