Berücksichtigung der Luftqualität bei raumplanerischen Entscheiden. Eine Fallstudie in drei Planungsregionen des Kantons Zürich.

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0251-0960

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IRB: Z 11

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Abstract

Eine in drei Planungsregionen des Kantons Zürich getestete Methode zielt auf die stärkere Integration ökologischer Grundlagen in die Raumplanung ab. Erarbeitet werden quantitative Aussagen über die Wirkungen, die von bestehenden Nutzungen sowie künftig möglichen räumlichen Entwicklungen auf die Luftqualität ausgehen und zu Belastungen der Bevölkerung sowie naturnaher Ökosysteme führen. Diese Erkenntnisse dienen als Grundlage für konkrete raumordnungspolitische Handlungsanweisungen.

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Schweizer Ingenieur und Architekt

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Nr.15

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S.10-16

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