Der Leipziger Lehrerverein, ein bedeutender Vertreter der Reformpädagogik. Eine Studie zu seiner geschichtlichen Entwicklung, seinen pädagogischen Leistungen und seinen praktischen Erfolgen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1627

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DI
S

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Abstract

Im Bereich der Bildung und Erziehung ist über kein Thema so intensiv diskutiert worden wie über die Reformpädagogik. Die Absichten und Vorhaben dieser an realistischen Schul- und Bildungsalltagsproblemen orientierten Konzepte konzentrieren sich auf erprobte und neue Vorgehensweisen und Lösungswege. Einerseits verfolgt die Untersuchung die Aufarbeitung und Entwicklungswege der Ideen einer bisher weitgehend unbekannten Lehrergruppe aus dem 19. und 20. Jahrhundert, während andererseits in der Schulpraxis erprobte und bewährte Vorgehensweisen aufgeführt werden, die einer intensiveren Betrachtung bedürfen. Die Autorin hat den Schwerpunkt der Studie auf die historische Darstellung des Leipziger Lehrervereins von der Gründung im Jahre 1846 bis zur Zwangsauflösung im Jahre 1933 gelegt. In der schulpraktischen Untersuchung nehmen die Konzeption der "Arbeitsschule" sowie die Umgestaltungsabsicht der ersten Jahrgangsstufen einen weiteren wichtigen Inhaltsschwerpunkt ein. mabo/difu

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475 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 11 - Pädagogik; 698