Von Laves bis heute. Über staatliche Baukultur.

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SEBI: 89/684

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Der Baumeister Georg Ludwig Friedrich Laves gehört derselben Generation an wie Karl Friedrich Schinkel und Leo von Klenze. 1882 notiert ein Hannover-Stadtführer zum Umbau des Residenzschlosses durch Laves: "Die Verhältnisse sind edel und vornehm, die Kunstformen von einfacher, den römischen Vorbildern nachstrebender Klassizität, nicht ohne einige Strenge. Die Ausführung ganz in Sandstein ist von vorzüglicher Monumentalität." Laves war 1814 nach Hannover gekommen und hat hier 50 Jahre lang nicht allein als Architekt (Waterloosäule, Wangenheim-Palais, Opernhaus, um nur einige seiner weiteren Arbeiten zu nennen), sondern auch als Stadtplaner und Brückenbaukonstrukteur gewirkt. Anläßlich seines 200. Geburtstages im Dezember 1988 untersuchen die Beiträge Aufgabe und Anspruch staatlicher Bauherrschaft an niedersächsischen Beispielen: Von Laves' Bestallung zum hannoverschen Hofbauverwalter im Mai 1814 bis in die Gegenwart werden fast 175 Jahre staatlichen Bauens vor dem Hintergrund nahezu gleichgebliebener Verwaltungsstrukturen beschrieben. difu

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Bauverwaltung, Baukultur, Stadtplaner, Architekt, Architektur, Gebäude, Kunst am Bau, Ingenieurbau, Gartenarchitektur, Denkmalpflege, Stadtgeschichte, Stadtentwicklungsplanung, Bebauung, Allgemein

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Braunschweig: Vieweg u.Sohn (1988), 343 S., Abb.; Reg.

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Bauverwaltung, Baukultur, Stadtplaner, Architekt, Architektur, Gebäude, Kunst am Bau, Ingenieurbau, Gartenarchitektur, Denkmalpflege, Stadtgeschichte, Stadtentwicklungsplanung, Bebauung, Allgemein

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