Diskursive Zugänge zum Rechtssystem. Zur Verrechtlichung des Kommunikationsschutzes im Datenschutz und zur Institutionalisierung das Datenschutzes in der Öffentlichkeit.

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Baden-Baden

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ZLB: 2001/564

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DI

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Abstract

Mit dieser Arbeit wird ein fundierter Beitrag zur aktuellen Diskussion über die durch den Einsatz von Informationstechnologien auftretenden Veränderungen in der Gesellschaft geleistet. Mit den Mitteln des Rechts lassen sich diese Veränderungen zwar kontrollieren, es bleibt jedoch zwischen dem Steuerungsanspruch des Rechts und dessen tatsächlicher Steuerungsmöglichkeit noch Spielraum. Es wird der Frage nachgegangen, welche für das Recht typischen Restriktionen bei der Formulierung des Regelungsbedarfs und seiner Umsetzung in wirksames Recht angewandt werden. Der Autor verdeutlicht den Begriff der Privatsphäre, indem er sich auf die in den USA geführte Diskussion bezieht, die das Recht auf "privacy" konkretisieren. Nach diesen abstrakten Erläuterungen folgen Beispiele aus dem Datenschutzrecht für Arbeitnehmer sowie der Nutzung offener Netze. Schließlich wird auf die Institution des Datenschutzbeauftragen eingegangen, der als Obmann für den Schutz vor der Informationsgesellschaft steht und neue Problemfelder meldet, prüft und wahrnimmt. In welchem Umfang die rechtliche Gestaltung dieser Einrichtung diesem Ideal gerecht wird, versucht die Arbeit im abschließenden Kapitel zu klären. kirs/difu

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328 S.

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Frankfurter Studien zum Datenschutz; 14