Kulturelle Stadtteilarbeit. Vorfeld proletarischer Öffentlichkeit. Eine Begriffsanwendung zur Klärung und Legitimation eines kulturpolitischen Feldes.
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SEBI: 91/4284
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Zusammenfassung
Die Inszenierung von Kulturereignissen in Großstädten wird als Instrument im Wettbewerb zwischen Städten interpretiert, das ohne Bezug zu der sozialen Lage und dem alltag des Großteils der Bevölkerung steht. Ein Gegenkonzept stellt kulturelle Stadtteilarbeit dar. Der Autor, der seine Berufserfahrungen im Münchner Kulturreferat einbringt, will zur Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens beitragen, besonders um authentische Interessen an Kultur herausarbeiten zu können. Eine so bestimmte proletarische Öffentlichkeit und Lebensweise soll in einem politischen Prozeß von an Verwertung orientierten Interessen freigemacht werden. Dieser Prozeß kann nur auf der Basis einer eigenverantwortlichen Organisation, nicht zentral gesteuert, ablaufen. Anforderungen und Erwartungen an diese Organisierung werden formuliert. mneu/difu
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Kulturarbeit, Kulturpolitik, Stadtteil, Arbeiterkultur, Kunst, Ästhetik, Öffentlichkeit, Alltagskultur, Bürgertum, Arbeiter, Verein, Partizipation, Theorie, Kommunalpolitik, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein
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Hannover: (1990), 226 S., Lit.(phil.Diss.; Hannover 1990)
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Kulturarbeit, Kulturpolitik, Stadtteil, Arbeiterkultur, Kunst, Ästhetik, Öffentlichkeit, Alltagskultur, Bürgertum, Arbeiter, Verein, Partizipation, Theorie, Kommunalpolitik, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein