Heranwachsende zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie. Kooperationen mit Lücken oder tragfähigen Netzen?

VS Verl. f. Sozialwissenschaften
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VS Verl. f. Sozialwissenschaften

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Wiesbaden

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0931-279X

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Abstract

Trebegänger, Bahnhofkids oder notorische Abhauer, für diese besonders "problematischen" Jugendlichen, deren "Hilfekarriere" schon eine beachtliche Odyssee durch die vielfältigen Maßnahmen der Hilfen zur Erziehung aufweist, soll die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie ein (letztes) Auffangnetz sein. Doch funktioniert das? Können zwei Hilfesysteme im Schulterschluss das leisten, was eine Instanz anscheinend alleine nicht mehr bewältigen kann?

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Sozial Extra

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Nr. 5/6

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S. 33-37

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