Wirtschaftsstruktur und -entwicklung im Raum Gießen-Wetzlar. Ein Beitrag zum Projekt "Stadt 2030".

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Gießen

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ZLB: 2003/1758-4

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Abstract

Als Beitrag zum Projekt "Stadt 2030" analysiert die Arbeit wirtschaftlich relevante Daten für die Stadtregion Gießen/Wetzlar. Zunächst wird die Beschäftigtenentwicklung im Wirtschaftsraum Gießen/Wetzlar insgesamt sowie nach Wirtschaftsbereichen und weiter differenziert für den Dienstleistungssektor dargestellt. Unter dem Titel "Zukunftsbranchen" gelten die Ausführungen besonders der Biotechnologie und dem Potenzial mittelhessischer Hochschulen. Festgehalten wird, dass die Tertiärisierung eine Chance für die Wirtschaftsregion Mittelhessen sein kann, die Beschäftigtenzahlen in den Kernstädten zurückgeht, in den Umlandgemeinden zum Teil jedoch steigt. Konstruiert wird eine Stadtregion die aus Gießen und Wetzlar sowie Aßlar, Heuchelheim und Lahnau besteht. Baulandknappheit könnte durch Ausweisung und Erschließung gemeinsamer Gewerbegebiete überwunden werden. Eine Kooperation im Bereich Wohnen, Freizeit und Kultur scheint bei dem Ziel, den Wirtschaftsraum als HighTech-Standort auszubauen, erfolgversprechend. Die enge Zusammenarbeit innerhalb einer Stadtregion sollte aber nicht eine interkommunale Zusammenarbeit im weiteren Verflechtungsraum verhindern. goj/difu

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42 S.

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