Personenbezogene Einflussfaktoren in der Reaktion auf Pkw-Vorbeifahrgeräusche.

Springer-VDI-Verl.
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Datum

2011

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Herausgeber

Springer-VDI-Verl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Düsseldorf

Sprache

ISSN

1863-4672

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 2529
BBR: Z 189
TIB: ZA 4580

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Das Verständnis menschlicher Reaktionen auf Schallereignisse kann hilfreich sein, wenn z. B. Fragen der Lärmbelästigung oder der Geräuschoptimierung zu lösen sind. Sowohl die Geräuschbewertung per Fragebogen als auch die Messung physiologischer Reaktionen liefern dazu wertvolle Informationen. Frühere Laborstudien mit verschiedenen Pkw-Vorbeifahrgeräuschen (Leq = 83 dB(A)) und einer männlichen studentischen Stichprobe zeigten, dass bei manchen Geräuschen eine stärkere physiologische Aktivierung mit positiverer Geräuschbewertung verbunden war. In der vorliegenden Studie wurden dieselben Geräusche vier Gruppen von Versuchspersonen unterschiedlichen Alters und Geschlechts (n = 66) vorgeführt. In Abhängigkeit von Alter, Geschlecht und weiteren Persönlichkeitsmerkmalen zeigten sich deutliche Unterschiede sowohl in den physiologischen Reaktionen als auch in den subjektiven Geräuschbewertungen. Abgesehen von biologischen Unterschieden in der Reaktionsfähigkeit sind unterschiedliche Reaktionsmuster zu diskutieren, die offensichtlich in den vier Versuchsgruppen unterschiedlich stark vertreten sind.
Understanding human responses to sounds might be helpful, e.g., in solving cases of noise annoyance or sound optimization. Evaluation of sounds by questionnaire as well as measuring physiological responses might supply useful information here. Previous laboratory studies exposing young male students to different vehicle pass-by noises (Leq = 83 dBA) showed that for some sounds physiological arousal was combined with a more positive evaluation. In the present study, the same sounds were presented to four groups of subjects (n = 66) differing in age and sex. Depending on age, sex, and some other personality traits, the results show clear differences in the physiological responses as well as in the subjective evaluation of the sounds. Besides of biological differences in reactions, different patterns of response have to be discussed which are obviously distributed unevenly among the four groups.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Lärmbekämpfung

Ausgabe

Nr. 1

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 13-22

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen