Grenzüberschreitende Kreditsicherung an Grundstücken unter besonderer Berücksichtigung des deutschen und italienischen Rechts.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/2424

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DI
S

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Abstract

Der Einsatz von Grundpfandrechten über die nationalen Grenzen hinweg gewinnt mit der Herstellung des Europäischen Binnenmarktes ständig an Bedeutung. Der Autor geht zunächst auf die Entstehung, Übertragung und Wirkung der Grundpfandrechte ein. Nach einer Erörterung der Frage der Rechtswahl (ob die Vertragsparteien wählen können, welches Recht gelten soll) nach Art. 27 Einführungsgesetz zum BGB (EGBGB) und deren Besonderheiten folgt eine Darstellung des Internationalen Privatrechts und des EG-Bankrechts. Dem schließt sich eine rechtsvergleichende Studie zur italienischen Hypothek (Art. 2808 des Codice civile von 1942) und insbesondere mit der Rechtslage nach Erlaß des Hypothekenbankgesetzes von Juni 1991 an. Auch in Zukunft, so der Autor, wird das Recht des Belegenheitsortes den Hypothekarkredit prägen. rebo/difu

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XIV, 217 S.

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Studien zum vergleichenden und internationalen Recht; 20