Aspekte kommunaler Unternehmenspolitik in der Weimarer Republik.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Bereits nach dem Ersten Weltkrieg beschäftigten sich die Gemeinden mit dem Problem einer rationellen Betriebsführung der Gemeindebetriebe, u.a. deshalb, weil sie in immer stärkerem Maße auf die Überschüsse ihrer eigenen Unternehmen angewiesen waren. Auf verschiedenen Ebenen - Städte- u. Gemeindeordnungen, Rechts- und Organisationsformen, praktische Unternehmensleitung - wurden neue Formen entwickelt mit dem Ziel einer von der Verwaltung unabhängigeren, entbürokratisierten, kaufmännischeren Betriebsführung. In den Magistraten und Stadtverordnenten- Versammlungen stiegen das Problembewußtsein und die Kenntnis unternehmenspolitischer Fragen. Daß kommunale Unternehmen nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Kriterien geführt werden können, wurde besonders in der Weltwirtschaftskrise deutlich. Die wachsenden finanzpolitischen Ansprüche der Finanzverwaltungen an die kommunalen Unternehmen gerieten nicht nur in Konflikt mit der gleichzeitig angestrebten kaufmännischen Betriebsführung, sondern beeinträchtigten auch die Absicht der Kommunen, ihre Unternehmen konjunkturpolitisch einzusetzen.
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Keywords
Unternehmenspolitik, Wirtschaftsgeschichte, Privatisierung, Wirtschaftsordnung, Rechtsform, Regiebetrieb, Gesellschaftsunternehmen, Monopol, Finanzpolitik, Kommunalbetrieb
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 19(1980), Bd. 2, S. 239-261, Tab.
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Unternehmenspolitik, Wirtschaftsgeschichte, Privatisierung, Wirtschaftsordnung, Rechtsform, Regiebetrieb, Gesellschaftsunternehmen, Monopol, Finanzpolitik, Kommunalbetrieb