Wat moeten we overhebben voor een stillere omgeving?
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IRB: Z 1359
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Abstract
Als Folge des Schallschutzgesetzes befürchten die Autoren negative Auswirkungen auf die städtebauliche Qualität. Durch die normativ festgelegten Grenzwerte erhält der Aspekt der ruhigen Wohnumgebung einen dominierenden Einfluss, obwohl die Wohnqualität durch eine Vielzahl von allerdings schwer objektivierbaren Qualitätselementen (wie Geborgenheit, Identität, Lebendigkeit, Orientierung und so weiter) geprägt wird. Kostenwirksame Schallschutzmaßnahmen werden von den Gemeinden unter Vernachlässigung anderer städtebaulicher Ziele durchgeführt. Schallschutzvorkehrungen wie Immissionsschutzstreifen oder Schutzwände führen zu weiterer Verödung von Neubaugebieten, in bestehenden Stadtstraßen sind sie nicht annehmbar. wf
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Keywords
Umweltpflege, Stadtplanung/Städtebau, Verkehrslärm, Lärmschutz, Immissionsschutzrecht, Gesetz, Stadtstraße, Wohnwert, Wohnumfeld, Stadtplanung, Stadtverkehr, Lärmschutzmaßnahme, Neubaugebiet, Altbaugebiet
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plan, Amsterdam (1980)Nr.2, S.8-13, Abb., Tab., Lit.
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Umweltpflege, Stadtplanung/Städtebau, Verkehrslärm, Lärmschutz, Immissionsschutzrecht, Gesetz, Stadtstraße, Wohnwert, Wohnumfeld, Stadtplanung, Stadtverkehr, Lärmschutzmaßnahme, Neubaugebiet, Altbaugebiet