Abgaben als Instrument der Umweltschutzpolitik.
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SEBI: 78/4475
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Zusammenfassung
Die Umweltschutzkosten müssen auf alle die, die sie verursachen, verteilt werden, das heißt hauptsächlich auf die Wirtschaftsunternehmen.Die Instrumente, mit denen der Staat einwirken kann, sind dabei entweder direkte Gesetze oder Gebühren und nicht-fiskalische Steuern.Die Unternehmen sollen aber nur in einem solchen Maß belastet werden, daß der Kostenaufwand und der Umweltschutzeffekt in einem für das jeweilige Unternehmen angemessenen ökonomischen Verhältnis stehen.Die prohibitive und die restriktive Abgabenhöhe müssen also den jeweiligen Unternehmensbedingungen angepaßt werden können, gleichzeitig aber den politisch geforderten Ansprüchen entsprechen.
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Schlagwörter
Umweltschutz, Umweltpolitik, Kostenverteilung, Kosten-Nutzen-Analyse, Investition, Steuer, Gebühr
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Köln: Dt.Inst.-Verl.(1977), 55 S.
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Umweltschutz, Umweltpolitik, Kostenverteilung, Kosten-Nutzen-Analyse, Investition, Steuer, Gebühr