Gesprächskreise mit Schülern. Heterogene Beratungsgruppen als Angebot des Beratungszentrums einer Gesamtschule.
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1984
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SEBI: 85/3492
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Zusammenfassung
Gesprächskreise sind Teil einer schulischen Beratungskonzeption, die sowohl kurative Möglichkeiten als auch prophylaktische Angebote vorsieht. Beides kommt aus der Einsicht, daß Beratung an der Schule notwendig ist und daß sie in das Schulmodell integriert sein sollte. Diese Studie beschäftigt sich mit dem Stellenwert der Gesprächskreise innerhalb der Beratungskonzeption und des Schulmodells, mit ihrer Entwicklung und ihren Charakteristika, mit ihren Zielen und mit den Voraussetzungen ihrer Einrichtung. Die theoretischen Vorüberlegungen werden am Beispiel der Bettina-von-Arnim-Oberschule in Berlin (Märkisches Viertel) konkretisiert. Diese Schule wurde als Schule mit "besonderer pädagogischer Prägung" anerkannt. Im Beratungszentrum der Schule, dessen Arbeit hier beschrieben wird, arbeiteten zum Zeitpunkt der Untersuchung 20 Personen, Sozialpädagogen, Beratungslehrer, ein Psychologe und ein Psychologiepraktikant. im/difu
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Berlin: (1984), 172 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1984)