Vom Trampelpfad zur Fußgängerstraße.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 467

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Früher war der Raum zwischen den Unterkünften, den Häusern, den Menschen vorbehalten. Hier konnte er sich frei bewegen. Kontakte knüpfen und Kommunikation pflegen. Der Raum war eine Begegnungsstätte für jedermann. Mit dem Verlangen der Menschen nach Handel mit Nachbargemeinden, mit fernen Städten, wurde dieser Raum immer stärker zum Verkehrsraum umfunktioniert. Dem Fuhrwerk und später dem Auto zuliebe, wurden erhebliche Qualitätsverluste des städtischen Wohnfeldes hingenommen. Mit Einführung der Fußgängerstraße sind zumindest für diese Bereiche die Grenzschwellen und Zonierungen entfallen; das urbane Leben konnte sich zwischen dem historischen Ambiente wieder frei entfalten. Stufenlos, barrierenlos, schrankenlos. (-z-)

Description

Keywords

Stadt, Straße, Stadtstraße, Umbau, Neugestaltung, Fußgängerstraße, Fußgängerzone, Verkehrsberuhigung, Umgestaltung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Tiefbau, 33(1991), Nr.10, S.784, 786, 788, 790, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadt, Straße, Stadtstraße, Umbau, Neugestaltung, Fußgängerstraße, Fußgängerzone, Verkehrsberuhigung, Umgestaltung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries