Die Nutzen-Kosten-Untersuchung für das Vorhaben "Automatisierung der Liegenschaftskarte (ALK)". Anmerkungen zu den Aussagen von Winfried Rose in seinem Beitrag "Theorie und Praxis auf dem Weg zu Landinformationssystemen" in VR Heft 43/5 - S. 269 und 270.
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1982
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ZZ
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IRB: Z 952
BBR: Z 123
SEBI: Zs 2997
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SEBI: Zs 2997
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Zusammenfassung
W. Rose spricht in dem kommentierten Aufsatz von der Notwendigkeit und Dringlichkeit der Erneuerung des Liegenschaftskatasters. In diesem Zusammenhang bewertet er das Vorhaben "Automatisierung der Liegenschaftskarte" (ALK) kritisch und meint, es sei der Eindruck entstanden, dass die ALK die Patentlösung schlechthin sei und die Grundprobleme (d.h. die Erneuerung damit verschwinden könnten. Sollte dieser Eindruck wirklich enstanden sein, so muss klargestellt werden, dass die ALK die Erneuerung des Liegenschaftskatasters nicht leistet. Vielmehr ist das Ziel der ALK die aktuell gespeicherten Karteninformationen nach Blattgröße und Maßstab, Inhalt und Zeichenschlüssel so bereitzustellen, wie es der Benutzer wünscht. Darüber hinaus kann die ALK Methoden bereithalten, die eine Erneuerung unterstützen. In der von Rose aufgeführten "Nutzen- Kosten-Untersuchung" (NKU) ist grundsätzlich die Erneuerung des Liegenschaftskatasters nicht berücksichtigt, es wird vielmehr von der aktuellen Qualität des Liegenschaftskatasters ausgegangen. Rose hat einige Eingangsparameter der NKU der Kritik unterzogen. Der Projektleiter hat daher bei der Arbeitsgruppe "Koordinaten und Grundrissdatei" als fachlich zuständigem Gremium der ALK eine Stellungnahme hierzu angeregt. W. Schröder hat seinerzeit die NKU begleitet. -z-
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Vermessungswesen und Raumordnung, Bonn 44(1982)Nr.2, S.81-82, Lit.