Familien- und Kinderfreundlichkeits-Prüfung in den Kommunen: Erfahrungen und Konzepte.

Kohlhammer
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Kohlhammer

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Stuttgart

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ZLB: 2000/1214
BBR: A 13 570
DST: N 10/335
VfK: 00/F1261

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Zusammenfassung

Im Anschluss an einen kurzen Abriss über Funktion und Nutzen der Familien- und Kinderfreundlichkeits-Prüfungen werden die verschiedenen Konzepte und die bisherigen Erfahrungen aus Prüfverfahren dargestellt. Dann werden die konzeptionellen Vorüberlegungen für das Rahmenkonzept beschrieben, das Kommunen an die Hand gegeben wird, die Anregungen für ein geeignetes Verfahren der Prüfung der Familien- und Kinderfreundlichkeit suchen und eine solche Vorarbeit nutzen wollen. Die Familien- und Kinderfreundlichkeits-Prüfung hat sich in Analogie zu den Konzepten der Umwelt- und der Sozialverträglichkeits-Prüfungen herausgebildet. Insofern kann sie im Hinblick auf politische Prioritätensetzungen und auf den Kapazitätseinsatz der Verwaltungen auch in Konkurrenz mit diesen geraten und dazu führen, dass eine Familien- und Kinderfreundlichkeits-Prüfung als zweites oder drittes Instrument nicht mehr eingesetzt wird. Bei der Bemühung, die Arbeitsstrukturen zu straffen und Qualitätsmaßstäbe zu entwickeln, könnten Kriterien wie die Ausgewogenheit tragfähiger sozialer Strukturen und Familien- und Kinderfreundlichkeit von Interesse sein, weshalb auch der Frage nachgegangen wird, welche anderen Wege bei der Etablierung des Denkens in Kategorien der Familien- und Kinderfreundlichkeit und der sozialen Strukturförderung alternativ beschritten werden könnten. Das Rahmenkonzept wendet sich an die örtlichen Akteure, insbesondere an Politik und Verwaltungsleitungen, die ihr Handeln am Leitbild der sozialen Strukturförderung durch Familien- und Kinderfreundlichkeit ausrichten wollen. Es knüpft pragmatisch an den gewohnten Arbeitsstrukturen in der Kommune an. goj/difu

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Seiten

179 S.

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Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; 165
IES-Bericht; 215.97