Dynamische Aspekte agrarpolitischer Entscheidungsregeln.

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SEBI: 80/6220

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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist die Konstruktion, Darstellung und Anwendung quantitativer Entscheidungshilfen für den agrarpolitischen Entscheidungsprozeß in der Bundesrepublik Deutschland. Dabei ist der agrarpolitische Entscheidungsträger nicht als eine bestimmte Institution definiert, sondern der Abstimmungsprozeß zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen wird als dem Entscheidungsprozeß vorgelagert betrachtet. Die Untersuchung beschränkt sich außerdem auf den nationalen Entscheidungsprozeß, läßt also die Integration in die EG-Agrarpolitik außer acht. Die Entscheidungsregeln zweier unterschiedlicher Konzepte - der Anpassungsregeln und der Optimierungsregeln - werden einander gegenübergestellt und anhand eines nichtlinearen ökonometrischen Agrarsektorenmodells empirisch überprüft. Dabei zeigt sich die Überlegenheit der Optimierungsregeln, weil die Anpassungsregeln zu Preispolitiken führen, die die Einkommensentwicklung des Agrarsektors nur ungenügend beeinflussen können. bp/difu

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Agrarpolitik, Entscheidungsprozess, Ökonometrie, Agrarmarkt, Wirtschaftspolitik, Landwirtschaft, Methode

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Göttingen:(1977), 192 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Göttingen 1977)

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Agrarpolitik, Entscheidungsprozess, Ökonometrie, Agrarmarkt, Wirtschaftspolitik, Landwirtschaft, Methode

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