Ein Beitrag zur Anwendung der Theorie der Warteschlangen im Verkehrswesen.
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1966
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SEBI: 78/5396
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Zusammenfassung
Die Arbeit versteht sich als ein Beitrag zur Theorie der Warteschlangen im Verkehrswesen. Bei dieser Theorie handelt es sich um ein Modell, das im Straßenverkehr zur Erfassung und Beschreibung des Verkehrsablaufs vor allem an solchen Punkten herangezogen wird, an denen es häufig zu Verkehrsstaus kommt. Der Verfasser überprüft die Warteschlangentheorie an konkreten Beispielen, darunter an der Autobahntankstelle Durlach sowie an Ein- und Ausfahrten zweier Parkhäuser in Köln und Hannover. Bezogen auf die Autobahntankstelle kommt der Autor zu dem Ergebnis, daß die stationären Lösungen der Warteschlagentheorie hier den Verkehrsablauf beschreiben können. Bei der Untersuchung einiger Zu- und Ausfahrten von Garagenbauten ergibt sich hingegen eine gewisse Differenz zwischen Modell und Wirklichkeit. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Zu- und Ausfahrten von Garagenbauwerken wird eine starke Abhängigkeit vom Abfertigungssystem festgestellt. sg/difu
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Karlsruhe: (1966), 103 S., Abb.; Tab.; Lit.