Invandrares boende, Frivillig segregation - ofrivillig trangboddhet.
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1983
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Zusammenfassung
Dass neuangekommene Einwanderer gerne ihre Wohnung in der Nähe ihrer Landsleute wählen, ist natürlich. Dies erzeugt positive Effekte sowohl für die Einwanderer, die eine Gemeinschaft finden und im neuen Land Hilfestellung leisten, als auch für die Kommunen, deren Dienstleistung erleichtert wird. Eine Diskriminierung entsteht erst, wenn die Majorität der Bevölkerung die Einwanderer in oder aus bestimmten Wohnquartieren zwingt. Für die Einwanderer ist oft das beengte Wohnen das größte Problem, da schwedische Wohnungen für schwedische Kleinfamilien gebaut werden. hg
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Att Bo 32(1982)Nr.5, S.3-7, Abb.