In bester Lage. Geschichte eines Quartiers an der Berliner Behrenstraße.

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DE

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Dresden

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ZLB: Kws 405/321

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Abstract

Die Publikation beschreibt die Geschichte des ehemaligen Dresdner Bank-Verwaltungssitzes in Berlin, dessen Grundstein 1889 am damaligen Opernplatz (heute August-Bebel-Platz) gelegt wurde. Nach und nach wuchs das Gebäude und umfasste in den 1920er Jahren das gesamte Karree zwischen Behrenstraße, Französischer Straße, Hedwigskirchgasse und Markgrafenstraße. In der Nachkriegszeit war dem Bauensemble ein wechselvolles Geschick beschieden; es diente unter anderem der DDR-Staatsbank als Domizil. Nach zeitweisem Leerstand und Nutzung für Kulturprojekte belebten ab 2006 mit dem Hotel de Rome, dem Bankhaus Löbbecke und dem Verband der Automobilindustrie neue Nutzer das Quartier in bester Lage, das zu einem Denkmal der jüngeren Berliner Stadt- und Baugeschichte geworden ist.

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267 S.

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Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft; 6